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Flanieren in den Hietzinger Parks

Die Hietzinger Eigentumswohnungen in der Gartenresidenz 1133 sind der ideale Ausgangspunkt für ausgedehnte Spaziergänge und Ruhepausen in den zahlreichen Parks.

Der 13. Wiener Gemeindebezirk hat einiges an Grünflächen zu bieten, liegt er doch am westlichen Rand Wiens und ist zur Hälfte mit Wald bedeckt. Wenn man an Hietzing denkt, dann denkt man natürlich sofort an den Hörndlwald. Seit 1973 unter Denkmalschutz, besteht er aber schon seit ungefähr 200 Jahren. Seinen Namen hat der Hörndlwald von der Form seiner Fläche, die einem Horn ähnelt. Das Prunkstück Hietzings ist jedoch der Lainzer Tiergarten. Zum ersten Mal wurde er bereits 1270 urkundlich erwähnt, ab 1457 sprach man vom „Tier- und Saugarten zu Laab im Walde“. Die Fläche von 2.500 Hektar ist zu 80% mit Wald bedeckt. Aufgrund der Population von Wildschweinen, Damhirschen und Mufflons wird dieses wunderschöne Stück Wiener Grüns eben Tiergarten genannt und ist auch deswegen ein beliebtes Ziel für Schulausflüge. Selbstverständlich sind Jogger und Wanderer die Hauptzielgruppe des Lainzer Tiergartens.

Der Schlosspark Schönbrunn, seit 1779 der Öffentlichkeit zugänglich, ist ebenfalls einer der wichtigsten Plätze in Wien, die man auf jeden Fall besucht haben muss. Weiters gibt es in Hietzing den Hans-Moser-Park, benannt nach dem berühmten Schauspieler, sowie die Parkanlage Küniglberg, den Hügelpark und den Maxingpark. Der Streckerpark wurde 1908 aufgelassen und war zuvor ein Friedhof. Weiters zu erwähnen sind die wunderbaren Grünflächen am Furtwänglerplatz sowie im Andreas-Rett-Park, benannt nach dem Entdecker des Rett Syndroms Univ.-Prof. Dr. Andreas Rett.

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Beschreibung: Hermesstraße im Lainzer Tiergarten

Datum: 29. Juli 2014

Quelle: Eigenes Werk

Urheber: Styko